Presse


PNP zum Konzert im Hafner Wirtshaus in Perlesreut (April 2017)

"Auch wenn anfangs eine Schraube am Equipment locker war - die drei g`standenen Mannsbilder von "a daneem" konnte nach ihren jahrzehntelangen gemeinsamen Erfahrungen auf ungezählten Bühnen nichts aus der Ruhe bringen. Und das war dann auch ein wichtiger Grundstrom, der sich durch den Abend schmiegte: die angenehme Ruhe mit der bestimmt weich gespielten Folkbluesmusik. Auch kritische Zwischentöne des Trios kamen zuhauf - egal ob als Zwischentexte oder als "Dieselgate-Skandallied" - Dialekt und Gegenwartskritik ergänzten sich wunderbar... Insgesamt war der Abend mit "a daneem" keineswegs daneben: fröhliche Gesichter, immer wieder kurz aufploppendes Gänsehautgefühl, Applaus und Zugaben bewiesen es."

 


PNP zum Konzert im "La Musica" in Simbach am Inn (März 2017)

"... "a daneem" ist ein Männertrio, das so ziemlich alles kann, außer Langeweile. Mit ihrem bunten und abwechslungsreichen Programm und ihrer locker-lässigen Art fesselten die erfahrenen Musiker das Publikum über den ganzen Abend hinweg... Erst nach vier Zugaben wurde "a daneem" von der Bühne entlassen"

 


Musikmagazin "Folker"  über die CD "Gschichten aus dem Hinterland" (Folker Nr. 4/2017)

"Blues und deutsche Mundart gehen immer wieder eigenwillige Liaisons ein. Schon in den Siebzigern waren die Oberbayern Dietmar "Dietz" Forisch und Pit Holzapfel zusammen mit Arthur Dittlmann als "Schnabufugl" bairisch-bluesig unterwegs und bilden nun mit Peter Müller und Juli Mudra "a daneem"... Mehr mit bluesiger Coolness, humorvollem Pessimismus und Trotz als mit Melancholie und reiner Lethargie handeln ihre Lieder davon, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, zum Beispiel im Hinterland festzuhängen, nicht schlafen zu können oder nicht zu merken, wenn die Liebe da ist. Und zwischendurch gibt es auch mal lateinamerikanische Klänge, Trauermarschmusik oder einen Zwiefachen, was alles gut ins Gesamtkonzept passt..."

 


BR Heimat - Sendung "Schmankerl" über die CD "Gschichten aus dem Hinterland" (März 2017)

"... "a daneem": das soll heißen neben dem langweiligen Einheitsbrei, mit dem unsere Ohren permanent zugekleistert werden. Freilich ist die Bluesgrundierung unüberhörbar, aber die Lust am Jazz, an den Improvisationen und am musikalischen Zitat lassen keine Eintönigkeit aufkommen. Die unermüdlichen kreativen Bayernblueser von "a daneem" greifen fantasievoll zu herzerwärmenden musikalischen Arrangements und liefern mit "Gschichten aus dem Hinterland" eine rundum gelunge CD ab!"

 


Landauer Zeitung zum Konzert im Musicafe Landau (März 2016)

"...Das Programm war schier unerschöpflich, a daneem präsentierten ein sehr anspruchsvolles und abwechslungsreiches Repertoire. Instrumente wurden gerade so durchgewechselt, ob akustisch oder gesanglich, es blieben keine Wünsche offen. Die Resonanz war überwältigend, das Publikum begeistert."

 


Münchner Merkur zum Konzert im D`Amato in Wolfratshausen  (April 2015)

"...Genauso bluesig-entspannt und mollig wie ihr Name "a daneem" klingt, mutete auch der Konzertauftritt des Trios an. Als spontaner Special-Guest kam der Münchner Bluesmusiker Schorsch Hampel dazu, der an der Gitarre den Groove ordentlich hochschraubte. So und nicht anders gehört sich echte Barkultur mit guter Live-Musik... "Dietz" Forisch, Peter Müller und Pit Holzapfel machen ihr eigenes Ding, und das zeichnet sie als Trio aus. Sie würzen ihren Unplugged-Sound mit allerhand weltmusikalischem Instrumentarium, so wurde der Abend eine humorvolle Hommage ans eigene Land und andere Kulturen. A bisserl daneem? - Nein, ganz und gar nicht.


Magazin MUH über die CD "Herzöd" (Ausgabe 13 / Frühjahr 2014) mit der Überschrift: "a daneem spielen Stubenblues"

"...enorm zurückgelehnt gespielte akustische Saitenmusik zwischen Blues, Country und Folk mit Anleihen aus der alpenländischen Volksmusik... "Herzöd", die wunderbare Platte des nichtelektrischen Ablegers der Mundart-Blueser Schee Daneem. Das ist musikalisch von erquickender Vielschichtigkeit und geht textlich von hinterkünftig-lustig bis hin zu - die stärksten Momente der Platte - melancholisch-lakonischen Betrachtungen einer sich verändernden Heimat à la "Hoamat überschaubar" und "Hoizland". Wie viel Poesie mitschwingen kann in einem schlichten Satz wie "d´Wiesn gherat gmaht", das kann man von Daneem-Sänger und Texter Dietz Forisch erfahren."


Musikmagazin „Folker“  über die CD "Herzöd" von a daneem (Jan./Feb. 2014)

"...vollkommen sine ira et studio, aber vollkommen! So sind sie, a daneem. "Herzöd" hat kraftvoll die Ruhe weg - das muss man auch erst einmal hinbekommen! Die Weisheit des Alters und des Hinterwalds, Witz, entspannter Folkblues mit Spannkraft - ein Meisterwerk."


PNP/ANA zum Konzert von "a daneem" im Lesecafe der Burgkirchner Bibliothek (Nov. 2013)

"...Die Gruppe `a daneem` setzte sich - durchzogen mit einer gehörigen Portion Selbstironie - mit ihrem erdigen Folkblues mutig mit den Themen der Zeit auseinander. Sogar einen Beitrag zu Allerheiligen, ihren "Allerheiligenhit`, hatten sie parat: Der `Boandlkramer` , mit tiefsinnigem Text über den Tod, begleitet mit Percussion und der indischen Sitar, gab dem Ganzen ein regelrechtes Gänsehaut-Feeling... Der kurzweilige bayerische Countryblues-Folksong-Abend von a daneem war ned daneem."


BAYERN 2 - "Heimatsound" mit Dagmar Golle über die CD "Herzöd" (Okt. 2013)

"...Die pan-bayerische Formation Schee Daneem hat einen neuen Ableger bekommen: Unter dem Namen „a daneem“ haben drei von ihnen ein akustisches Nebenprojekt eröffnet, mit dem sie sich musikalisch noch weiter öffnen. Neben feinstem Blues und Swing hört man plötzlich auch ein türkisches Banjo und in diesem Kontext auch ab und zu orientalische Vierteltöne. Und: es harmonisiert großartig!"


PNP/ANA (Okt. 2013) "a daneem" Bandportrait von Michaela Resch mit dem Titel "Südstaatenmusik aus dem Saurüssel"

"...Wenn `a daneem` im Winhöringer Wohnzimmer probt, dann wird das Akustiktrio aus dem südostbayerischen Saurüssel herrlich experimentell. Dabei hat der kleine Bruder von `schee daneem` sein Reifezeugnis bereits abgelegt. Seine erste Mundart-CD `Herzöd`. Die taufrische Scheibe macht Lust auf mehr. Die drei Musiker besinnen sich auf ihre Wurzeln. Folk und Blues sind der Grundstock. Doch dann dürfen auch fremde Einflüsse mitspielen. Da übergeht das `Gstanzl`beispielsweise einfach so seinen Ursprung und wird dank einer Cümbüs, einer türkischen Laute, geschmeidig zum `Gschtanzül`...
Doch ist diese Band nicht nur hörenswert: Sie macht auch optisch etwas her. Denn die 38 exotischen Instrumente aus dem Musikzimmer von Peter Müller dürfen abwechselnd mit auf die Bühne...
Gewohnt virtuos spielt Pit Holzapfel die Gitarre, seine erste Framus, die er mit 13 Jahren bekommen hat - und dann noch Harmonika und dann noch Banjo und dann noch Lotusflöte und dann noch einiges mehr...
Frontman `Dietz` Forisch weiß, wie man die richtigen Töne findet und wie man den richtigen Ton trifft. Authentisch klingen die Geschichten, wenn er sie mit seiner unprätentiösen Stimme ins Mikro singt. Ihm nimmt man alles ab..."


PNP zum Konzert im "La Musica" in Simbach am Inn (Okt. 2013)

"...A daneem trat bereits zum zweiten Mal bei Ercole Caputo im La Musica auf und zog das Publikum erneut in seinen Bann... Die drei Musiker aus dem Alz-Inn-Salzachdelta unterhielten das Simbacher Publikum bestens. Musik und Texte gingen unter die Haut, a daneem konnten mit ihrer Musik die Zuhörer fesseln..."